Schlagzeug

/ˈʃlaːkt͜sɔ͜yk,Schlágzeug/
Substantiv, Neutrum [das]
  1. zusammengehörende Gruppe von Schlaginstrumenten (in einem Orchester, einer Band), die von einem einzelnen Musiker gespielt werden, auch Drumset, Drum Kit, Drums oder abgekürzt dr, ist eine Kombination verschiedener Schlaginstrumente. Im Laufe der Geschichte etablierten sich abhängig vom Musikstil unterschiedliche Aufbauten des Schlagzeugs.

Christoph Helm

 

 

 

Percussion - Marimba - Vibraphon

/pəˈkaʃn̩/ Marímba/ Vibrafón,Vibraphón/
Substantiv, feminin [die]   , Substantiv, Neutrum [das]
  1. Percussion ist die Gruppe aller Musikinstrumente aus dem Bereich der Schlag- und Effektinstrumente, besonders die das Drumset ergänzenden Instrumente wie Bongos, Congas o. Ä.  Percussion, ausgehend vom Händeklatschen, gehört zu den ältesten Formen des Musizierens. 
     

     

    Die Marimba, auch das Marimbaphon, ist ein Aufschlagidiophon, dessen Aufschlagstäbe mit Schlägeln, meist Holzschlägel, angeschlagen werden. Sie gehört zur Familie der Holz-Schlagstabspiele und besitzt einen bis zu 5½ Oktaven großen Tonumfang von C bis g⁴

     

    Das Vibraphon oder Vibrafon, ein Metallophon, ist eine Weiterentwicklung des Marimbaphons mit abgestimmten Metallplatten und einer elektrisch angetriebenen Einrichtung am unteren Ende von Metallresonatoren, die durch gleichmäßiges Schließen und Öffnen eines Deckels einen Vibratoeffekt erzeugt.

Florens Beusterien

 

erhielt seinen ersten Schlagzeug-Unterricht im Alter von sechs Jahren
bei Silvia Bauer und seinen ersten Marimbaphon-Unterricht mit acht Jahren bei
Prof. Henrik M. Schmidt. Später nahm er zusätzlichen Unterricht an der Pauke bei Jens Hilse
und am Klavier bei Tomoko Takahashi.
Als Jugendlicher baute er sich eine rege Tätigkeit im Konzertbetrieb der Berliner Laien- und
Jugendorchesterszene auf. Er spielte u. a. im Landesjugendorchester Berlin, der Jungen
Kammerphilharmonie Berlin sowie dem Sinfonieorchester Schöneberg.
Desweiteren war er Bundespreisträger beim Wettbewerb Jugend Musiziert und Drummer
im Blasorchester „Atem Los!“.
Seit dem Wintersemester 2018 studiert er Musikpädagogik mit dem Hauptfach Schlagwerk
bei Carsten Langer an der Folkwang Universität der Künste Essen.
Darüber hinaus beschäftigt er sich intensiv mit der von Sergiu Celibidache begründeten
Musikalischen Phänomenologie u. a. als Schüler von Christyna Kaczynski-Kozel.

Carsten Langer

 

studierte bis 2003 an der Folkwang Universität der Künste in Essen Schlagzeug  mit dem Schwerpunkt zeitgenössische Musik.

Außerdem erhielt er Unterricht im Orchesterspiel bei Achim Schacht (Düsseldorfer Symphoniker) und Frank van der Starre (Symphonie Orchestra Enschede). Neben dem Studium der ernsten Musik nahm er Unterricht in lateinamerikanischer Percussion bei Afonso Valdes (Salsa Picante u. a.).

2003 war er Förderpreisträger des Landes Brandenburg.

Als freischaffender Schlagzeuger/Percussionist spielt er regelmäßig in  Sinfonie- und Kammerorchestern.

2002 gründete er das „Quatuor Attaque“ – 2 Klaviere und 2 Schlagzeuger.

Er spielt in verschiedenen Ensembles für Neue Musik. Außerdem arbeitet er mit Choreographen, Filmemachern und bildenden Künstlern, ebenso ist er bei Schauspielproduktionen und Musicals zu sehen und zu hören.

Der Ruf der Lehre erfolgte nicht nur seitens der Musikschule, denn seit 2013 erfüllt Carsten Langer einen Lehrauftrag an der Folkwang Universität der Künste. 

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